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Article: Blaulichtfilterbrille: Was sie kann – und was nicht

Blaulichtfilterbrille: Was sie kann – und was nicht
Bildschirmarbeit

Blaulichtfilterbrille: Was sie kann – und was nicht

Kurz vorweg: Eine Blaulichtbrille lässt weniger blaues Licht durchs Glas. Wie viel weniger, steht im Messbericht, nicht auf der Verpackung. Dass sie müde Augen, Kopfschmerzen oder Schlafprobleme verhindert, ist wissenschaftlich nicht belegt. Ein großer Cochrane-Review hat 2023 alle verfügbaren Studien ausgewertet und keinen klaren kurzfristigen Vorteil gegen Ermüdung am Bildschirm gefunden.

In diesem Artikel schauen wir uns an, was die Forschung wirklich sagt, was bei brennenden Augen tatsächlich hilft und wie du ein Datenblatt liest, damit dir niemand eine Zahl verkauft, die nicht stimmt.

Und ja, wir verkaufen selbst Blaulichtfilterbrillen. Genau deshalb halten wir uns an eine Regel: Gemessen, nicht behauptet. Alles, was hier steht, ist verlinkt. Du kannst es selbst nachprüfen.

Was ist Blaulicht eigentlich?

Sichtbares Licht reicht ungefähr von 380 bis 780 Nanometern (nm) Wellenlänge. Der kurzwellige Teil zwischen etwa 380 und 500 nm erscheint uns blau bis blau-violett. Genau dieser Bereich ist gemeint, wenn in einem Prüfbericht „Blaulicht-Durchlässigkeit“ steht. Unterhalb von 380 nm beginnt das unsichtbare UV-Licht.

Wichtig für die Einordnung: Blaulicht ist kein reines Bildschirm-Thema. Die mit Abstand größte Quelle ist die Sonne. Das betont auch die American Academy of Ophthalmology (AAO): Bildschirme geben viel weniger Blaulicht ab, als wir draußen von der Sonne abbekommen.

Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) hat dazu 2021 konkrete Zahlen genannt. In ihrer Pressemitteilung „Entwarnung: LED-Displays sind keine Gefahr für Augen oder Schlaf“ vergleicht sie die Beleuchtungsstärke verschiedener Lichtquellen:

Lichtquelle Beleuchtungsstärke
Computer-Bildschirm, sehr hell, 50 cm Abstand unter 500 Lux
Bedeckter Wintertag im Freien (Deutschland) ca. 5.000 Lux
Sonnentag im Freien bis zu 100.000 Lux

Quelle: DOG-Pressemitteilung vom 13.09.2021 via idw.

Ein grauer Novembertag draußen liefert also etwa zehnmal so viel Licht wie ein sehr hell eingestellter Monitor. Das heißt nicht, dass Bildschirmlicht keine Rolle spielt: Abends kann Licht die innere Uhr beeinflussen. Dazu haben wir einen eigenen Artikel geschrieben: Blaulicht, Bildschirmzeit und Schlaf: Was die Forschung sagt. Für die Frage „Schadet Bildschirmlicht meinen Augen?“ ist die Größenordnung aber entscheidend.

Machen Blaulichtbrillen müde Augen wieder fit? Das sagt die Forschung

Die wichtigste Quelle zu dieser Frage ist der Cochrane-Review von Singh et al. (2023). Cochrane-Reviews gelten als besonders gründlich: Sie betrachten nicht eine einzelne Studie, sondern tragen alle verfügbaren randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) zu einer Frage zusammen und bewerten deren Qualität.

Das Ergebnis in Kurzform:

  • Eingeschlossen wurden 17 RCTs mit 5 bis 156 Teilnehmenden. Die Laufzeiten reichten von weniger als einem Tag bis zu fünf Wochen.
  • Bei der subjektiven Ermüdung der Augen gibt es möglicherweise keinen Unterschied zwischen Blaulichtfilter-Gläsern und normalen Gläsern (geringe Vertrauenswürdigkeit der Evidenz).
  • Bei der Sehschärfe gibt es wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied.
  • Ob Filtergläser den Schlaf beeinflussen, lässt sich laut Review nicht sagen. Die Evidenz ist sehr unsicher.

Die Autorinnen und Autoren weisen außerdem darauf hin, dass viele der Studien klein und methodisch angreifbar waren. „Kein Effekt gefunden“ heißt also nicht „Effekt sicher ausgeschlossen“. Es heißt aber eindeutig: Ein Nutzen gegen müde Augen ist bislang nicht nachgewiesen.

Die Fachgesellschaften sehen das genauso. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) schreibt in seiner Stellungnahme zu Blaulicht und Filterbrillen: „Für die positive Wirkung von Blaulicht-Filterbrillen gibt es ebenfalls keine Evidenz.“ Und die AAO empfiehlt keine spezielle Blaulichtbrille für die Computerarbeit, weil mehrere Studien keine Verbesserung der Symptome gezeigt haben.

Warum deine Augen am Bildschirm trotzdem müde werden

Brennende, trockene oder müde Augen nach einem langen Bildschirmtag bildest du dir nicht ein. Nach heutigem Wissen liegt die Ursache aber nicht in der Farbe des Lichts, sondern in dem, was wir am Bildschirm tun.

Laut AAO blinzeln Menschen normalerweise etwa 15-mal pro Minute, am Computer nur 5- bis 7-mal. Dazu kommt stundenlanges Fokussieren auf dieselbe Distanz, oft mit ungünstigem Abstand, Spiegelungen oder einer Helligkeit, die nicht zur Umgebung passt. Genau hier liegen die Stellschrauben, die wirklich etwas verändern. Mehr dazu weiter unten.

Blue Light Hazard: Schaden Bildschirme der Netzhaut?

Vielleicht ist dir der Begriff „Blue Light Hazard“ schon mal begegnet. Er beschreibt ein reales physikalisches Prinzip: Sehr intensives blaues Licht kann die Netzhaut schädigen. Das zeigen Tierversuche, auf die auch der BVA verweist. Für diesen Effekt gibt es international festgelegte Expositionsgrenzwerte.

Die entscheidende Frage lautet also nicht „Kann Blaulicht schaden?“, sondern „Erreichen Bildschirme diese Grenzwerte?“. Das hat ein Team um J. B. O’Hagan von Public Health England nachgemessen. Ihre Studie in der Fachzeitschrift Eye (2016) untersuchte Energiesparlampen, Computer und Tablets. Das Ergebnis: Keine der untersuchten Quellen kam auch nur in die Nähe der Expositionsgrenzwerte, selbst bei langer Betrachtungsdauer.

Der BVA kommt zum gleichen Schluss: Für ein Risiko, durch Blaulicht von Bildschirmen eine Makuladegeneration zu entwickeln, gibt es keine Evidenz. Auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hält in der DGUV Information 250-008 (Ausgabe April 2026) fest: Ist der Bildschirmarbeitsplatz ergonomisch ausgestattet und hat der Monitor eine übliche Leuchtdichte, ist ein Blaulichtfilter in den Gläsern zum Schutz der Augen nicht erforderlich.

Das ist eine klare Aussage, und sie gilt für jede Blaulichtfilterbrille. Auch für unsere.

So liest du ein Datenblatt: Tv, Tsb und Filterkategorie

Wenn Gesundheitsversprechen nicht tragen, bleibt eine ehrliche Frage: Was macht das Glas physikalisch? Das beantwortet nur ein Messbericht. Die Werte darin sind genormt, vor allem durch die Norm EN ISO 12312-1. Diese vier Begriffe solltest du kennen:

  • Tv (Lichttransmission, 380–780 nm): Wie viel des gesamten sichtbaren Lichts durch das Glas kommt. Je höher der Wert, desto heller und klarer wirkt das Glas.
  • Tsb (Blaulicht-Transmission, 380–500 nm): Wie viel blaues Licht durchkommt, gewichtet über den gesamten Blaubereich. Das ist die eine Zahl, die eine Filterwirkung ehrlich zusammenfasst.
  • Filterkategorie (0 bis 4): Ordnet das Glas nach Helligkeit ein. Kategorie 0 bedeutet nach ISO 12312-1 eine Lichttransmission von über 80 %. Das ist ein klares bis sehr leicht getöntes Glas, keine Sonnenbrille.
  • UV-Transmission (280–380 nm): Wie viel UV-Strahlung durchkommt. „UV400“ heißt, dass das Glas bis 400 nm praktisch nichts durchlässt.

Datenblatt: Die Messwerte des BLAU-II-Glases

Prüflabor: Micro-Light Optics Co., Ltd. Dasselbe Glas steckt in allen AMDOR-Blaulichtfilterbrillen

Tsb – Blaulicht-Transmission (380–500 nm) 67,30 % → rund ein Drittel gefiltert
Transmission bei 410 nm 7,70 %
Transmission bei 420 nm 39,25 %
Tv – Lichttransmission (380–780 nm) 89,53 %
UV-Transmission (280–380 nm) 0,04 % (UV400)
Filterkategorie 0
Farbwert CIE b* 14,4 (leichter Warmton messbar)
Geprüft nach EN ISO 12312-1:2013 (A1:2015), ANSI Z80.3:2018, AS/NZS 1067.1:2016 – bestanden
Messkurve BLAU II: Lichtdurchlässigkeit des Glases von 280 bis 780 nm, 410 nm 7,7 %, 420 nm 39,25 %
Die gemessene Durchlässigkeit des BLAU-II-Glases über das ganze Spektrum. Quelle: Messbericht Micro-Light Optics Co., Ltd.

Warum wir „rund ein Drittel“ schreiben und nie „90 %“

Die Norm ist hier erstaunlich konkret. Abschnitt 5.3.5.1 der ISO 12312-1 legt fest: Wer behauptet, ein Glas absorbiere x % Blaulicht, darf eine Blaulicht-Transmission (Tsb) von höchstens (100,5 − x) % haben. Rechnen wir das für BLAU II durch: Bei einem Tsb von 67,30 % darf man höchstens rund 33 % Absorption behaupten. Also rund ein Drittel. Mehr steht uns nicht zu.

So entstehen auch die großen Zahlen, die du online siehst: Bei 410 nm lässt unser Glas nur 7,70 % durch. Wer allein diesen einen Messpunkt zitiert, kann eine sehr hohe Prozentzahl auf die Verpackung drucken. Über den gesamten Blaubereich gerechnet stimmt das aber nicht. Die Kurve oben zeigt, warum: Ab etwa 430 nm steigt die Durchlässigkeit steil an.

Drei Warnsignale auf Produktseiten

  • Eine Prozentzahl ohne Wellenlängenbereich. „Blockt 95 %“ – von welchem Bereich? Ohne Tsb-Wert ist die Zahl wertlos.
  • Ein glasklares Glas mit sehr hohem Blaufilter. Wer viel Blau herausnimmt, verändert die Farbwahrnehmung sichtbar. Gläser, die einen großen Teil des Blaubereichs filtern, sind deutlich gelb bis orange (mehr dazu in unserem Artikel Wo Blaulichtfilter heute eingesetzt werden). Auch unser Glas hat einen messbaren, leichten Warmton (CIE b* 14,4). Auch das gehört zur Ehrlichkeit.
  • Gesundheitsversprechen statt Messwerten. „Schützt vor Kopfschmerzen“ oder „sorgt für besseren Schlaf“ ist durch die Studienlage nicht gedeckt. Ein seriöser Anbieter zeigt dir lieber den Prüfbericht.

Was wirklich gegen müde Augen am Bildschirm hilft

Wenn deine Augen nach dem Arbeitstag brennen, bringen diese Gewohnheiten nach Einschätzung der AAO mehr als jedes Filterglas:

  1. Die 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten für mindestens 20 Sekunden auf etwas schauen, das mindestens 20 Fuß (rund 6 Meter) entfernt ist. Stell dir einen Timer, wenn du es sonst vergisst.
  2. Bewusst blinzeln: Am Bildschirm halbiert sich die Blinzelrate grob. Ein Zettel am Monitor („Blinzeln!“) klingt banal, wirkt aber als Erinnerung.
  3. Abstand von etwa einer Armlänge: Die AAO nennt rund 25 Zoll, also gut 60 cm. Der Blick sollte leicht nach unten gehen, nicht geradeaus oder nach oben.
  4. Helligkeit an den Raum anpassen: Wenn der Bildschirm deutlich heller leuchtet als die Umgebung, müssen sich deine Augen mehr anstrengen. Erhöhe gegebenenfalls den Kontrast.
  5. Spiegelungen vermeiden: Auch die Arbeitsstättenverordnung (Anhang 6) verlangt, dass Bildschirme frei von störenden Reflexionen und Blendungen aufgestellt werden. Fenster seitlich statt hinter oder vor dem Monitor ist ein guter Anfang.
  6. Trockene Luft und trockene Augen ernst nehmen: Die AAO erwähnt befeuchtende Augentropfen. Welche für dich passen, klärst du am besten in der Apotheke oder Augenarztpraxis.
  7. Sehstärke prüfen lassen: Eine nicht korrigierte oder veraltete Sehstärke ist ein häufiger Grund für Anstrengung am Bildschirm. Wer viel am Bildschirm arbeitet, hat unter Umständen Anspruch auf eine arbeitgeberfinanzierte Bildschirmarbeitsplatzbrille – das ist etwas anderes als eine Blaulichtfilterbrille.

Wann eine Filterbrille trotzdem Sinn ergeben kann

Nach allem, was du jetzt weißt: Warum sollte jemand überhaupt eine Blaulichtfilterbrille tragen? Ehrlich gesagt aus denselben Gründen, aus denen man eine bestimmte Uhr oder Jacke trägt – weil sie gefällt.

  • Stil und Fassung: Viele tragen eine Brille ohne Sehstärke als Accessoire. Wenn schon, dann mit einem Glas, dessen Werte offenliegen.
  • Persönliche Vorliebe: Manche mögen den leicht wärmeren Bildeindruck, den ein Filterglas erzeugt. Das ist Geschmack, kein Gesundheitsnutzen.
  • Transparenz: Du weißt genau, was das Glas macht: rund ein Drittel weniger Blaulicht im Bereich 380–500 nm, UV400, Filterkategorie 0.

Was eine Filterbrille nicht ersetzt: Pausen, eine gute Arbeitsplatzeinrichtung und den Besuch in der Augenarztpraxis, wenn Beschwerden bleiben. Wer anhaltend Probleme mit den Augen hat, sollte das ärztlich abklären lassen – nicht mit einer Brille aus dem Onlineshop.

AMDOR BLAU II Blaulichtfilterbrille, Fassung transparent, 45-Grad-Ansicht
BLAU II in der Fassung Transparent.

Wenn du dich für eine Brille mit offengelegten Messwerten interessierst: Unsere BLAU II hat genau das Glas aus dem Datenblatt oben (Tsb 67,30 %, Tv 89,53 %, UV400, Filterkategorie 0) in einer schlanken Fassung in Transparent, Schwarz, Grau und Oliv. Alle Modelle mit diesem Glas findest du in der Kollektion Blaulichtfilterbrillen. Gesundheitliche Versprechen machen wir dir dabei nicht. Wir zeigen dir, was gemessen wurde.

Häufige Fragen zur Blaulichtbrille

Ist eine Blaulichtbrille sinnvoll? Bringt sie etwas gegen müde Augen?

Nach aktueller Studienlage lässt sich das nicht nachweisen. Der Cochrane-Review von 2023 fand in 17 Studien keinen klaren kurzfristigen Vorteil gegenüber normalen Gläsern. Besser belegt sind Pausen nach der 20-20-20-Regel, bewusstes Blinzeln und ein guter Bildschirmabstand.

Schadet das Blaulicht vom Bildschirm meinen Augen?

Dafür gibt es keine Evidenz. Messungen von Public Health England haben gezeigt, dass Bildschirme und Tablets weit unter den Expositionsgrenzwerten bleiben. Die DOG spricht von „Entwarnung“, und der BVA sieht keine Evidenz für ein Makula-Risiko durch Bildschirme.

Wie viel Blaulicht filtert eine Blaulichtfilterbrille?

Das hängt vom Glas ab und steht im Prüfbericht als Tsb-Wert (Blaulicht-Transmission von 380–500 nm). Klare Gläser filtern meist einen kleineren Teil, gelbe oder orange Gläser deutlich mehr. Das BLAU-II-Glas hat einen Tsb von 67,30 %, filtert also rund ein Drittel.

Was bedeutet Filterkategorie 0?

Nach EN ISO 12312-1 lässt ein Glas der Kategorie 0 mehr als 80 % des sichtbaren Lichts durch. Es ist also ein klares oder sehr leicht getöntes Glas und keine Sonnenbrille.

Warum versprechen manche Anbieter 90 % Blaulichtfilter?

Oft wird ein einzelner Messpunkt bei einer sehr kurzen Wellenlänge zitiert, etwa bei 400 oder 410 nm. Über den gesamten Blaubereich gerechnet ist die Filterwirkung klarer Gläser deutlich geringer. Die Norm ISO 12312-1 koppelt jede Prozentangabe an den Tsb-Wert.

Brauche ich am Arbeitsplatz eine Blaulichtbrille?

Nein. Laut DGUV Information 250-008 ist ein Blaulichtfilter an ergonomisch eingerichteten Bildschirmarbeitsplätzen nicht erforderlich. Siehst du am Bildschirm schlecht, ist eine Bildschirmarbeitsplatzbrille mit passender Sehstärke das Thema. Die besprichst du mit deinem Arbeitgeber und deiner Augenarztpraxis.

Autor: AMDOR Redaktion · Stand: Oktober 2026
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine augenärztliche Beratung. AMDOR verkauft Blaulichtfilterbrillen; dieser Artikel enthält deshalb einen Produkthinweis. Gesundheitliche Wirkungen versprechen wir nicht.

Quellen

  1. Singh S. et al. (2023): Blue-light filtering spectacle lenses for visual performance, sleep, and macular health in adults. Cochrane Database of Systematic Reviews, CD013244. pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10436683
  2. Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA): Stellungnahme zu Computerbildschirm, Blaulicht, Makula und Filterbrillen (Stand Februar 2020). augeninfo.de
  3. Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG): Entwarnung: LED-Displays sind keine Gefahr für Augen oder Schlaf. Pressemitteilung, 13.09.2021. idw-online.de/de/news775603
  4. American Academy of Ophthalmology: Should You Be Worried About Blue Light? aao.org
  5. American Academy of Ophthalmology: Computers, Digital Devices and Eye Strain. aao.org
  6. O’Hagan J. B., Khazova M., Price L. L. A. (2016): Low-energy light bulbs, computers, tablets and the blue light hazard. Eye 30(2), 230–233. researchportal.ukhsa.gov.uk
  7. ISO 12312-1:2013, Eye and face protection – Sunglasses and related eyewear, Abschnitt 5.3.5.1 und Tabelle 1 (Leseprobe). standards.iteh.ai
  8. DGUV Information 250-008: Sehhilfen an Bildschirmgeräten (Ausgabe April 2026). publikationen.dguv.de
  9. Arbeitsstättenverordnung, Anhang 6: Maßnahmen zur Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. gesetze-im-internet.de
  10. Messbericht Micro-Light Optics Co., Ltd zum BLAU-II-Glas (Tsb, Tv, UV, Filterkategorie). Werte wie in der Datenblatt-Box angegeben.

 

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